Wir hatten kürzlich die Ehre, Teresa Riesgo, Generalsekretärin für Innovation im spanischen Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Universitäten, in unseren Büroräumen in El Puerto de Santa María zu begrüßen. Sie wurde von Nuria Valcárcel Sanz, der Leiterin ihres Technischen Büros, begleitet.

Dieser Besuch war ein bedeutender Meilenstein für das gesamte AppliediT-Team. Er ermöglichte es uns, unsere seit über zehn Jahren bestehende Arbeit mit großen Industrieunternehmen, die die Fabrikleistung durch Daten optimiert, aus erster Hand zu präsentieren und unsere Vision für die Zukunft industrieller Innovation in Spanien vorzustellen.

Eine Reise durch unsere Geschichte und Technologie

Während des speziell organisierten Besuchs, der der Entwicklung von AppliediT gewidmet war, konnten wir zeigen, wie unsere technologischen Lösungen – basierend auf Datenintegration, fortschrittlicher Analytik und verbesserter betrieblicher Effizienz – industrielle Umgebungen in Echtzeit transformieren.

Es bot sich zudem eine hervorragende Gelegenheit, dem Ministerium die Bedürfnisse und Chancen aufzuzeigen, die wir im täglichen Betrieb des Sektors identifizieren, und die Bedeutung einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Verwaltungen, Industrie und spezialisierten Technologieunternehmen hervorzuheben. Für uns sind institutionelle Unterstützung und die vom Ministerium und dem CDTI geförderten Programme von grundlegender Bedeutung für die Beschleunigung von Technologieprojekten mit echter Wirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.

Strategische Allianzen und das Stellantis-IA4Q-Projekt

An dem Treffen nahmen auch wichtige Partner teil, die den Wert der technologischen Zusammenarbeit verdeutlichen:

  • Zabala Innovation: Pedro Martín, Leiter des Teams für nationale Projekte, präsentierte die im vergangenen Jahr gemeinsam entwickelte Zusammenarbeit.
  • Stellantis Zaragoza: Álvaro Martínez Allueva, Projektmanager des Unternehmens, betonte die industrielle Bedeutung der Projekte, die wir im Rahmen der Unterstützung und Finanzierung durch das Ministerium und das CDTI durchführen.

Unter den vorgestellten Initiativen spielte das IA4Q-Projekt eine besonders wichtige Rolle. Dieses vom CDTI (Zentrum für die Entwicklung industrieller Technologien) geförderte Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung von KI-Lösungen für die Qualitäts- und Industrieprüfung in Produktionsanlagen. Ziel ist es, neue Automatisierungs- und intelligente Analysemöglichkeiten zu schaffen, um Qualitätskontrollprozesse zu optimieren.

Wir schlossen den Tag mit einem Blick in die Zukunft ab, mit dem festen Ziel, unsere Position als führender Technologiepartner weiter zu festigen und unsere Expansion in neue Industriezweige fortzusetzen, um mit unserer lokalen Expertise operative Exzellenz zu erreichen.

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